Spätfrost – Die Zweite

Nach dem verheerenden Spätfrost im Vorjahr, lies uns der Wetterbericht der letzten Tage wieder zittern. In der Nacht von Donnerstag auf Freitag sanken die Temperaturen wieder unter 0°C. Wir versuchten mittels Gebläse den „Helikoptereffekt“ zu imitieren und höhere, wärmere Luftschichten mit den unteren, kälteren Luftschichten zu vermischen. Der Erfolg war mäßig, da die Luftmenge die umgewälzt werden kann zu gering ist bzw. in Lagen wo wir nicht waren gleich viel/wenig passiert ist. In Summe sind wir mit einem blauen Auge davongekommen, auch weil es einige Unterschiede zum Vorjahr gab: 1. Die Reben waren noch nicht so weit entwickelt wie 2016 2. Der Frost kam zusätzlich eine Woche früher wie 2016 3. Es war trocken und somit die jungen Triebe widerstandsfähiger.

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